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Altbausanierung:

 In vielen alten Häusern in Unterfranken ist die Elektroinstallation in einem desolaten Zustand und entspricht nicht der heutigen Norm der Elektrotechnik. Die Sanierung und Renovierung im Altbau fängt mit der Stromzähleranlage an. Der so genannte schwarze Rahmen, auf dem der Stromzähler sitzt, ist oftmals in einem desolaten Zustand.

Die Schraubverbindungen der gesamten Elektroinstallation sind oft locker, dadurch erhöht sich der Leitungswiderstand und es können Schmorstellen entstehen.

Die Elektroverteilung mit Schraubsicherungen oder Sicherungsautomaten sind oftmals über Jahrzehnte der Erweiterung und Veränderung eher in einem wilden und verbastelten Zustand. Diese Anlagenteile entsprechen nicht mehr dem Sicherheitsstandard der heutigen Elektrotechnik.

 Ein neuer Zählerschrank mit Tür, auch mit integrierter Elektroverteilung erhältlich, ist der Anfang einer Sanierung oder Renovierung im Altbau Ihrer Elektrotechnik, kostet nicht die Welt und sieht gut aus.

Die alte Elektroinstallation ist meist in einem 2 Ader Leitungssystem ausgeführt. Standard der heutigen Elektrotechnik ist das 3 Ader Leitungssystem, indem der Schutzleiter extra geführt wird. 

Bei einer 2 Ader geführten Elektroinstallation ist die Nutzung eines FI- Schutzschalters (Personenschutzschalter) nicht möglich und damit eine wichtige Schutzmaßnahme der Elektrotechnik nicht gegeben. In vielen alten Häusern sind die Adern der Elektroinstallation in einem Metallrohr geführt, das im Mauerwerk eingeputzt ist. Diese Adern sind oft noch mit Stoff und Bitumen ummantelt. Werden diese Adern bewegt und geknickt, bricht die Isolierschicht, der Draht ist blank und es wird gefährlich. Dieses ist gut zu sehen bei Lampenauslässen in der Decke und in Schalterdosen, wobei sich das Gefahrenpotential erhöht, weil die Verteilerdosen und Schalterdosen aus Metall bestehen.

Es besteht die Möglichkeit, neue Leitungsadern in die Leerrohre einzuziehen, was teilweise schnell und ohne viel Schmutz zu machen ist. Die neue Elektroinstallation einer Sanierung im Altbau kann auch eine Aufputzmontage sein. Diese Verlegung der Elektrotechnik wird klassisch mit Dübel, Schrauben und Nagelschellen usw. befestigt, in Kunststoffkabelkanal oder Kunststoffrohr usw. verlegt und ist deshalb weniger aufwendig. Die perfekte Erweiterung der Elektroinstallation bei einer Sanierung im Altbau, ist die Verlegung unter Putz. Hierbei werden Schlitze gefräst und Dosenlöcher gebohrt und zum Schluss verputzt. Neue, einheitlich aussehende Schalter und Steckdosen runden die Sanierung oder Renovierung nicht nur sicherheitstechnisch, sondern auch optisch ab.

Grundsätzlich sollte bei einer Sanierung oder Renovierung der Elektrotechnik im Altbau immer ein Elektriker zu Rate gezogen werden, denn oftmals wird der Elektroinstallation zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt.       

Elektro Service Rene Langenbrunner, Ihr Elektriker, persönlich für Sie da.